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Stockente (Wildente)

 
Die Stockente ist die größte und am häufigsten vorkommende Schwimmente Europas und die Stammform der Hausente. Ausgewachsene Männchen sind mit ihrem grünmetallischem Kopf, dem gelben Schnabel und dem weißen Halsring unverwechselbar. .
 

Die Weibchen sind unscheinbarer hellbraun mit einer dunklen Längsstreifung. Im Flug wird bei beiden Geschlechtern der blaue Flügelspiegel sichtbar, der weiß umrandet ist. Der Flug ist schnell und gerade.

Stockenten fliegen fast senkrecht auf

Ihre Häufigkeit ist darauf zurückzuführen, dass sie sowohl bei der Art ihrer Brutplätze als auch ihrer Aufenthaltsorte wenig anspruchsvoll ist. Sie besiedelt sowohl Gewässer aller Art in der Großstadt als auch Kleinstgewässer der Ackerflur. Ähnlich anspruchslos ist sie in ihrer Nahrung.

Stockenten werden bis zu 58 Zentimeter lang, ihre Flügelspannweite beträgt bis zu 95 Zentimeter.

 
 

Erscheinungsbild ausgewachsener Stockenten

 

Das Prachtkleid des Erpels ist grau mit brauner Brust, bräunlichem Rücken und schwarzen Ober- und Unterschwanzdecken. Der Kopf ist metallisch grün mit weißem Halsring darunter, der Schnabel grün-gelb. Am Hinterrand der Flügel befindet sich ein metallisch blaues, weiß gesäumtes Band, der Flügelspiegel.

 
Die schwarzen Federn an der Schwanzspitze sind zu Erpellocken aufgerollt Das Weibchen hat eine braun-grau gesprenkelte Färbung, wodurch die Tiere an Land gut getarnt sind. Das einzig Auffällige ist der blaue Flügelspiegel, der dem des Männchens entspricht.
 
 

Ernährung

 
Die Nahrung der Stockente besteht überwiegend aus pflanzlichen Stoffen. Sie liebt Sämereien, Früchte, grüne Wasser-, Ufer- und Landpflanzen. Zum Nahrungsspektrum gehören aber auch Weichtiere, Larven, kleine Krebse, Kaulquappen, Laich, kleine Fische, Frösche, Würmer und Schnecken.
Die Nahrungszusammensetzung unterliegt jahreszeitlichen Schwankungen
 
 
 

Lebensraum und Lebensweise

 
Die Stockente ist sehr anpassungsfähig und kommt fast überall vor, wo es Gewässer gibt. Stockenten schwimmen auf Seen, in Teichen, Binnengewässern, Bergseen und halten sich auch in kleinen Wald- und Wiesengräben auf.
Die natürlichen Feinde der Stockente sind Füchse, Waschbären und Greifvögel Wanderratten und Marder haben es vor allem auf die Entengelege abgesehen. Da die Enten während der Brutzeit häufiger den Beutegreifern zum Opfer fallen, finden sich in vielen Beständen mehr Erpel als Enten.
In der Wildnis können Enten 10 bis 15 Jahre alt werden. Unter menschlicher Pflege werden sie aber auch 40 Jahre alt.
 
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